Bei kleineren Beschwerden kann es sinnvoll sein, homöopathische Mittel anzuwenden. Oft ist dies günstig, wenn eine schulmedizinische Diagnose vorliegt, die sich der Homöopath ansehen kann und auf deren Grundlage er das richtige Mittel heraussuchen kann. Dann kann eine solche Behandlung die Heilung unterstützen. Bei Alltagsleiden wie Kopfschmerzen oder Bauchschmerzen, die kein allzu großes Leiden hervorrufen, kann man auch auf eine homöopathische Hausapotheke zurückgreifen. Dabei sollte man sich jedoch mit den Beschreibungen der einzelnen Mittel auskennen, um die richtigen Pillen einzunehmen. Hier ist Selbstbeobachtung gefragt: Am eigenen Körper kann man sehen, welche Mittel wirken und welche nicht. Die Homöopahtie hat keine Nebenwirkungen, man muss sich diesbezüglich keine Sorgen machen. Ein verantwortungsvoller Umgang ist jedoch notwendig.
Ist das Leiden ernster, sollte man einen erfahrenen Homöopathen herbeiziehen. Dieser kennt sich mit den einzelnen Mitteln und vor allem mit deren Kombination aus und kann die passenden Kügelchen verabreichen. Dieses Gebiet ist sehr komplex und benötigt viel Erfahrung, um das spezifische Leiden zu heilen. Ist die Krankheit schwerwiegend, sollte in jedem Fall auch ein Schulmediziner zu Rate gezogen werden. Die Entscheidung, wie man sich behandeln lassen möchte, liegt beim Einzelnen. Jeder trägt selbst die Verantwortung für seine Gesundheit und muss gut auf sich achten. Homöopathische Mittel können dabei unterstützend wirken, wenn sie verantwortungsbewusst angewandt werden.
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16th Dez 2010
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